Irland
Die grüne Insel
Die Insel Irland liegt zwischen dem Atlantik und der irischen See. Sie teilt sich in die Republik Irland im südlichen Teil und Nordirland, das zum Vereinigten Königreich Großbritannien gehört. Von Nord nach Süd fließt der Fluss Shannen, mit 370 Kilometern der längste Fluss der Insel. Die Bevölkerung ist überwiegend römisch-katholischen Glaubens. Die Republik Irland, flächenmäßig der größere Teil, gehört seit 1973 zur Europäischen Union.
Die Geschichte Irlands geht zurück bis 7000 v. Christus. Kelten waren die ersten Siedler. Von denen ist auch die Sprache auf der Insel noch lebendig. Abe auch die Römer und die Wikinger hinterließen ihre Spuren. Im 5. Jahrhundert hielt mit den Sklaven das Christentum Einzug. Unter diesen Menschen war auch der heutige Nationalheilige Patrick von Irland. Im 12. Jahrhundert übernahmen die Normannen die Herrschaft, bis später die englische Krone ihre Rechte anmeldete. Diese Wechsel waren von teilweise schweren Kriegen und blutigen Gemetzel begleitet. So auch der Bürgerkrieg Anfang des 20. Jahrhunderts, der letztlich zur Unabhängigkeit der heutigen Republik führte. Zu Nordirlands Geschichte gehören die schweren Glaubenskriege, die als "Nordirlandkonflikt" bekannt sind, und bis heute ihre Schatten werfen. Trotz allem ist Irland ein schönes Land mit beeindruckenden Kulturen und Traditionen. Auf der Insel herrscht, wie in Großbritannien. Linksverkehr.
Wir besuchten Irland im Jahr 2008 im Rahmen einer Busrundreise und sahen die Gegenden: