Kortrijk
Die kleine Stadt Kortrijk in Westflandern besuchten wir ebenfalls im August 2005 während unserer Busrundreise durch Belgien. Die rund 75.000 Einwohner der Stadt an der Leie sprechen ausschließlich niederländisch. Die heutige Industriestadt hat ihren Ursprung in der Römerzeit. 1189 erhielt Kortrijk Stadtrechte und erlebt im 14. Jahrhundert ihre Blütezeit, bedingt durch die Textilindustrie. Wie ganz Belgien erlitt auch diese Stadt währen des ersten und zweiten Weltkrieges starke Beschädigungen. Es gibt in Kortrijk einige interessante Sehenswürdigkeiten wie z. B. den Belfried aus dem 14. Jahrhundert. Der Backsteinbau gehört seit 1999 zum UNESCO – Welterbe (Mittelalterliche Türme).
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Der Belfried in Kortrijk
Der Grote Markt ist das Zentrum der Stadt. Dort steht das Rathaus, erbaut 1418 – 1420 im gotischen Stil, aber doch schon im Übergang zur Renaissance. Im Rathaus sollen sich schöne Wandmalereien befinden, die wir aber leider nicht gesehen haben,
Foto (Postkartenkopie)rechts:
Zu Deutsch: Liebfrauenkirche. Das aus dem 13. Jahrhundert stammenden Bauwerk enthält wertvolle Kunstschätze, u.a. Gemälde von Anton van Dycks.
Z
Onze - Lieve - Vrouwekerk