Melk

Ein Juwel an der Donau

Die Stadt Melk, das „Tor zu Wachau“, gehört zum UNESCO – Weltkulturerbe. Bekannt ist die kleine Stadt, die erstmals 831 urkundlich erwähnt wurde, hauptsächlich durch das Benediktinerkloster Stift Melk. Zu den gut 5200 Einwohnern kommen jährlich tausende Touristen.

Wir besuchten Melk während unserer Donaureisen am  07. August 2004 und am 23. September 2011

Die Stadt Melk mit der Stadtpfarrkirche und das auf einem Felsen gelegene Kloster

Diese Christusstatue steht an der Kirche

                  Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt stammt aus dem 19. Jahrhundert. 

Die Fußgängerzone, das Rathaus und der Marktbrunnen in Melk.

Besuch im Stift Melk

Die Benediktinerabtei Stift Melk liegt auf einem Felsen direkt an der Donau. Erbaut wurde sie in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie gehört zum UNESCO- Weltkulturerbe und beherbergt auch das Stiftsgymnasium, die älteste Schule Österreichs.

In den barocken Gebäudeteilen sind die Abtei, ein Museum sowie Repräsentationsräume untergebracht. Sehr sehenswert ist die Bibliothek, die über 1000 Handschriften aus dem 9. Jahrhundert enthält. Der Marmorsaal war einst als Fest- und Speisesaal für Gäste aus dem Kaiserhaus gedacht. Echter Marmor und ein kunstvolles Deckengemälde in dem die Göttin Pallas Athene dominiert, zeichnen diesen Raum aus. Leider war in diesen Räumen das fotografieren verboten.

Die Stiftskirche, eine der schönsten Kirchenbauten in Österreich, trägt den Namen „St. Petrus und Paulus“. Sie ist das wichtigste Gebäude des gesamten Komplexes.

Während unseres Besuches fand dort gerade eine Hochzeit statt, daher konnten wir nur leise im hinteren Bereich durchlaufen.

Umschlossen sind die Gebäude von einer schönen Gartenanlage.