Unsere Nilkreuzfahrt mit der "MS Rhapsody"
Es war die Geburtstagsreise zu Horst 50sten Geburtstag am 04. November 1999. Lange hatten wir überlegt, was wir zu diesem besonderen Ereignis unternehmen könnten, zumal im November die „Sonnenziele“ ja nicht so reichlich zur Auswahl stehen. So buchten wir bei dem Reiseveranstalter TUI eine Kombinationsreise, sieben Tage Nil und sieben Tage Badeurlaub in Hurghada. Wir sollten es nicht bereuen.
28. Oktober 1999 - Anreise - Luxor/Ägypten
Am 28. Oktober 1999 brachte uns ein Flugzeug der Airline „AEROLOYD“ vom Berliner Flughafen Tegel nach Luxor in Ägypten. Wir landeten pünktlich um 11:40 Uhr Ortszeit. Nach einem kurzen Transferweg erreichten wir den Hafen, wo unser Schiff, die „MS Rhapsody“, auf uns wartete. Auf dem Schiff wurden wir von unserem Reiseleiter Mohammed in Empfang genommen. Bei einem Begrüßungsdrink (Malventee) gab er uns erste Informationen über den Ablauf der vor uns liegende Reise. Danach bezogen wir unsere Kabine, die für die nächsten sieben Tage unsere Schlafstätte sein sollte. Nun hieß es erst einmal Koffer auspacken und umziehen, immerhin kamen wir aus dem kalten Deutschland und dort war Sommer. Schon war Zeit für das erste Mittagessen an Bord. Wir bekamen einen Tisch zugewiesen und lernten unsere Mitreisenden kennen. Bei einer anschließenden Siesta hatten wir Zeit uns von der Anreise zu erholen. Der erste Eindruck war sehr positiv. Um 17:00 Uhr war Tea-Time auf dem Sonnendeck und eine halbe Stunde später „Anreiseinformation-Stunde“ in der Bar. In der Zwischenzeit waren auch alle Teilnehmer dieser Reise eingetroffen. Wir waren so etwa 50 Personen, aufgeteilt auf zwei Gruppen. Die beiden Reiseleiter informierten uns über den Ablauf der ganzen Woche.
Um 18:30 Uhr startete auch schon die erste Besichtigung. Es ging zum „Luxor-Tempel“, der korrekt „Amun- der Ramses-Tempel“ heißt. Er ist am Abend angestrahlt und bietet einen überwältigen Anblick. Fachlich sehr gut ausgestattet, informierte uns Mohammed über Details zu diesem mächtigen Bauwerk. Um 20:00 Uhr waren wir zum Abendessen wieder auf dem Schiff.
29. Oktober 1999 - Das Tal der Könige
Gut geschlafen hatten wir die erste Nacht auf dem Schiff. Noch immer lagen wir im Hafen von Luxor. Bereits um 04:15 Uhr wurden wir am Morgen geweckt. Nach dem Frühstück fuhren wir mit einem Bus um 5:30 Uhr nach West-Theben in das Tal der Könige. In der Nähe der Memnon-Kolosse, in einem riesigen Gebirgsmassiv, liegen die Pharaonengräber.
Das mittlere Foto zeigt den Eingang zu einem der Gräber.
Wir besichtigten drei Pharaonengräber und waren erstaunt über die gut erhaltene Farbenpracht in den Gräbern. Insgesamt hat man bis jetzt 63 Gräber gefunden, die alle aus der Zeit um 1.000 vor Chr. stammen. Nur wenige sind zur Besichtigung freigegeben. Leider durfte in den Gräbern weder fotografiert noch gefilmt werden.
Unweit vom Tal der Könige befindet sich das Tal der Königinnen. Dort besuchten wir das Grab eines Kronprinzen. Die Farben darin sind so gut erhalten, dass man meinen könnte, die Malereien wären von gestern. Bei einer kleinen Pause erklärte uns Mohammed, warum der Kronprinz bei den Frauen bestattet wurde. Ganz einfach, er starb als Kind, und schon bei den alten Ägyptern gehörte ein Kind bis zu einem bestimmten Alter zur Mutter.
Unser nächstes Ziel war der „Totentempel der Königin Hatschepsut“. Hatschepsut war die Tochter von Tutmosis I. Sie ließ den Tempel etwa 1.470 v. Chr. erbauen. Es heißt, dass Hatschepsut die einzige ägyptische Pharaonin gewesen sein soll. Vor dem Tempel steht ein großer steinerner Adler.
Überall vor den Sehenswürdigkeiten standen viele Stände mit einem umfangreichen Warenangebot. Die Händler waren teilweise sehr lästig. Ich kaufte mir dennoch ein Turbantuch, welches mich bei den weiteren Ausflügen vor der sengenden Sonne schützen sollte. Mohamed zeigte uns dann, wie diese Tücher gebunden werden.
Auf dem Rückweg zum Schiff kamen wir an den Memnon-Statuen vorbei. Die aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. stammenden Kolosse sind 17 bzw. 18 Meter hoch.
Zur Mittagszeit waren wir wieder zurück auf dem Schiff. Um 13:00 Uhr gab es Mittagessen und in dieser Zeit legte die „MS Rhapsody“ in Luxor ab und nahm Kurs auf Esna. Bis zur Tea-Time konnten wir uns von der anstrengenden Besichtigungstour erholen. Das taten wir zunächst in unserem Bett um noch ein wenig Schlaf nachzuholen und später genossen wir die Sonne auf dem Oberdeck und den Blick auf die an uns vorbeiziehende Nillandschaft.
Um 19:30 Uhr war dann in der Cocktailbar Kapitänsempfang. Bei einem kühlen Drink wurden wir von dem Schiffsmanager begrüßt, der uns auch die wichtigsten Leute der Crew vorstellte. Einen Kapitän, wie wir ihn kennen, gibt es in Ägypten nicht. Anschließend zum Galadiner war richtig feierliche Stimmung im Speisesaal. Die Besatzung gab sich aber auch alle Mühe um keine Wünsche offen zu lassen. Das ganze begleitet von sehr viel Freundlichkeit und Fröhlichkeit. Ziemlich müde sind wir an diesem Abend in unsere Betten gefallen.
30. Oktober 1999 - Esna & Edfu
Um 7:00 Uhr trafen wir uns alle zum Frühstück wieder. Das Schiff hatte in der Zwischenzeit in Esna angelegt. Esna ist eine kleine Stadt am westlichen Nilufer und etwa 55 km von Luxor entfernt. Um 8:00 Uhr ging es dann auch schon los, zur Besichtigung des Chnum-Tempels, der mitten in dieser Stadt liegt, neun Meter unter dem heutigen Straßenniveau.
Die kunstvollen Wandreliefe erzählen die Geschichten der alten Ägypter.
Mohammed versuchte uns die Unterschiede der einzelnen Tempel zu erklären, die wirklich im Detail liegen und nur für „Kenner“ sofort erkennbar sind. In diesem Tempel wurde Chnum, ein widderköpfiger Hauptgott und seine Gemahlin Menhit verehrt.
Die Säulenhalle wird von 24 mächtigen Säulen mit Blumenkapitellen gehalten. Kapitelle nennt man die oberen Abschlüsse der Säulen.
Auch heute waren wir zum Mittagessen wieder auf dem Schiff zurück. Während wir uns das leckere Essen schmecken ließen, fuhr die „MS Rhapsody“ weiter. Unsere nächste Station war die Stadt Edfu.
Blick auf Edfu vom Schiff aus
Diese Stadt hat etwa 128.000 Einwohner und liegt auch am westlichen Nilufer. Die ersten Aufzeichnungen dieser Region reichen bis in die 5. Dynastie des alten Reiches zurück. Auch dort gab es einen Tempel, den „Horus Tempel. Mit Pferdekutschen wurden wir vom Schiff aus dorthin gefahren. Das war allerdings gar nicht lustig. Die Kutschen, mit jeweils vier Personen besetzt, waren denkbar unbequem und die Pferde ausgemergelt. Das war schon Tierquälerei. Zum Glück war die Fahrt nicht sehr weit.
Der Eingang zum Horus-Tempel
Der Innenhof
Mohammed erklärte uns die Details der Wandbilder. Wie man sehen kann, sind alle mit großem Interesse dabei.
Die Rückfahrt vom Tempel zum Schiff war das reinste Chaos. Unmengen von Kutschen, keiner war zuständig und wir waren natürlich nicht die einzige Reisegruppe, die auf diesem Weg den Tempel besuchte. Jedenfalls waren wir froh, wieder heil auf dem Schiff angekommen zu sein. Unser Reiseleiter erklärte uns später, dass diese Pferde dort nur „Arbeitsgeräte“ sind. Wir waren alle der Meinung, das müsste verboten werden.
Der Abend auf dem Schiff stand ganz im Zeichen des Orients. Die „Galabia-Party“ stand auf dem Programm. Galabia nennt man die hemdartigen Gewänder, die von den Einheimischen dort getragen werden. Auch wir hatten uns, dem Anlass entsprechend, in solche Gewänder gehüllt. Auch das Abendessen war orientalisch und schmeckte lecker.
In der Bar suchten wir uns, gemeinsam mit unseren Reisefreunden, einen Platz und verlebten einen schönen Abend. Es wurden ein paar Spiele gespielt, was nicht so unbedingt unser Ding ist, aber wir wollten keine Spielverderber sein, und machten den Spaß mit.
In unserer Kabine hatte der Steward wie jeden Abend die Betten aufgedeckt und noch einmal für frische Handtücher gesorgt. An diesem Abend fanden wir auf Horst seinem Bett ein Kunstwerk. Aus Handtüchern, einem Hemd und sonstigen Utensilien, die herumlagen, hatten Heinzelmännchen eine Figur gebaut und auf das Bett gesetzt. Ein netter Einfall. Am anderen Morgen wurde darüber herzlich gelacht und dem Kabinenservice brachte das natürlich ein extra Trinkgeld.
31. Oktober 1999 - Assuan
Die „MS Rhapsody“ hatten am frühen Morgen am Anleger von Assuan festgemacht. Nach dem Frühstück fuhren wir um 9:00 Uhr mit einem Bus in Richtung „Assuan-Staudamm“. Da dieser Staudamm unter Präsident Nasser gebaut wurde, nennt man den Stausee auch „Nassersee“. Assuan ist die südlichste Stadt Ägyptens. Sie liegt am östlichen Nilufer. Das gleichnamige Gouvernement reicht bis an die Grenze zum Sudan. Die Stadt liegt etwa 13 km vom Nassersee entfernt.
Auf dem Weg zum Staudamm fuhren wir an Granitsteinbrüchen vorbei. Dort liegt ein unvollendeter Obelisk. Zur Zeit der Pharaonen wurden von diesem Steinbruch aus für fast alle Tempel die Steinblöcke geliefert. Es handelt sich dort um Rosengranit. Bezeichnend dafür ist die rosa Farbe der Steine. Der Obelisk ist unvollendet geblieben, da man ihn nicht gebrauchen konnte. So wurden die Arbeiten einfach eingestellt.
Nach der Besichtigung des Steinbruchs fuhren wir zum Staudamm. Der Bau dieses riesigen Wehrs begann im Januar 1960. Die Eröffnung erfolgte 11 Jahre später. Der Nassersee ist durch den Staudamm entstanden. An dem Projekt bauten 2.000 Ingenieure und 30.000 Arbeiter. Über 400 Menschen verloren während der Arbeiten ihr Leben. Der Nassersee ist einer der größten Stauseen der Welt.
Das Tor, das die Zufahrt zum Stausee bildet, erinnert daran, dass die Sowjetunion erheblich am Bau dieser Anlage beteiligt war. In der Mitte Blick auf das Wasserkraftwerk. Wenn diese Dämme brechen würden, dauert es keine sechs Stunden und das ganze Land wäre bis zum Mittelmeer überschwemmt.
Wir waren schon sehr beindruckt von diesem Bauwerk und dem gewaltigen Ausmaß. Noch ein Erinnerungsfoto und weiter ging es, denn wir hatten in Assuan noch mehr vor. In der Stadt Assuan besuchten wir ein Papyrus Institut. Wir lernten, wie Papyrus hergestellt wird. Eine Ausstellung von Bildern verführte zum Kaufen. Wir nahmen uns zwei Bilder als Andenken mit bevor es weiter ging zum „Philae-Tempel“. Da dieser Tempel auf einer Nil-Insel liegt, wurden wir mit Booten dorthin gefahren.
Das Hauptgebäude der Tempelanlage ist der Göttin Isis geweiht, daher auch „Isis-Tempel“. Die ältesten Aufzeichnungen über diese Anlage stammen aus der Zeit 379 – 360 v. Chr. Der Tempel ist aber vermutlich viel älter. Eine genaue Zeitangabe war bisher nicht möglich.
Zum Mittagessen waren wir wieder zurück auf unserem Schiff. Bis 16:00 Uhr hatten wir nun Zeit, das Sonnendeck zu genießen und uns von dem Ausflug zu erholen.
Aber der Tag war ja noch nicht vorbei. Nach unserer Erholungspause fuhren wir mit einer Felucke (ägyptisches Segelboot) zur „Insel Botanischer Garten“.
Eine Stunde hatten wir Zeit um uns auf der Insel umzusehen.
Zunächst erklärte uns Mohamed die „Botanische Insel“. Dieser Garten wurde einst von dem Feldmarschall Lord Kitchener (1850 – 1916) errichtet. Er ließ Pflanzen aus aller Welt anliefern und kultivierte die Insel. Sie ist heute ein kleines Paradies zwischen Wasser und Wüste.
01. November 1999 - Das Nubierdorf
Heute war ein fakultativer Ausflug angesagt, den wir nicht mitmachten. Gestern Abend hatte uns Mohamed noch durch die Basarstraßen von Assuan geführt. Das war recht anstrengend. Wir waren froh, einmal einen halben Tag Ruhe zu haben und das Schiff genießen zu können. Wir nutzten die Sonnenliegen und den Pool auf dem Oberdeck.
Am Nachmittag zogen wir dann wieder zur nächsten Besichtigung. Es ging zu einem Nubierdorf. Die Nubier sind eine Völkergruppe in Oberägypten, die noch ganz ihr eigenes Leben in Tradition und Glauben verbringen. Mit einem Motorboot wurden wir zu diesem Dorf gefahren.
Auf dem Weg dorthin fuhren wir an einem großen Hotel (re. Foto) vorbei. Dort hat die berühmte Krimi-Autorin Agatha Christi im Jahr 1937 gewohnt und ihren berühmten Roman „Tod auf dem Nil“ geschrieben.
In diesem Dorf wurden wir von einer Nubier-Familie herzlich begrüßt und bewirtet. Die Häuser sind so angeordnet, dass sich immer ein Innenhof ergibt, der als Wohnzimmer gilt und in dem sich das Leben der Menschen abspielt. Unser zweiter Reiseleiter vom Schiff, Nasser, erzählte uns bei einem Tee über das Leben dieses Völkerstammes.
Bei einem Tee und interessanten Informationen verbrachten wir eine halbe Stunde in einer völlig anderen Welt.
Am Abend fuhren wir dann noch in eine Parfümerie in Assuan. Danach war auf dem Schiff Bauchtanz angesagt. Junge Tänzerinnen kamen an Bord um uns ihr Können zu zeigen. Damit ging dieser erlebnisreiche Tag zu Ende.
02. November 1999 - Kom - Ombo
Ab heute ging es zurück in Richtung Luxor. Auf dem Weg dorthin gab es aber erst einmal noch einen weiteren Tempel zu besichtigen. Die „Rhapsody“ legte in Kom – Ombo an. Diese Gegend dort ist von Landwirtschaft und Zuckerrohranbau geprägt. Uns interessierte aber der altägyptische Doppeltempel.
Diese Tempelanlage entstand etwa im 3. Jahrhundert v. Chr. Da sie zwei Gottheiten gewidmet ist, wird sie als Doppeltempel bezeichnet.
Auch dort standen vor den Tempelanlagen die vielen Händler, wie überall wo Touristen erwartet werden. Rechts ein Eselskarren, wie er in Ägypten zum Straßenbild gehört
Gleich nach der Tempelbesichtigung ging es zurück zum Schiff, das seine Fahrt in Richtung Luxor fortsetzte. In der Bar gab es einen gemütlichen Abend, unter dem Motto „Schatzsuche“. Das hat sehr viel Spaß gemacht. In den öffentlichen Einrichtungen waren verschiedene Preise versteckt, die wir suchen mussten. Das gab ein großes Gewusel bis die meist witzigen „Fundstücke“ an den Mann/Frau gebracht waren. Der Kabinenservice hatte sich auch wieder viel Mühe gemacht. Als wir am späten Abend unser Räumlichkeiten aufsuchten, fanden wir auf den Betten aus Handtüchern geformte Tiere.
03. November 1999 - Luxor
Um 09:00 Uhr legten wir wieder in Luxor an. Während des Anlegemanövers saßen wir beim Frühstück. Anschließend ging es zur letzten Tempelbesichtigung. Es war der Höhepunkt der Reise, der Karnak Tempel, von allen Anlagen der Größte. Karnak liegt etwa 2,5 km von Luxor entfernt. Mit einem Bus wurden wir dorthin gefahren. Eine riesige Anlage erwartete uns. Wir standen in einer Halle mit 134 Säulen. Es war überwältigend und ein schöner Abschluss unser Nilkreuzfahrt.
Diese gigantische Tempelanlage auf einer Fläche von 30 Hektar gehört zum UNESCO – Weltkulturerbe. Mit ihrem Bau wurde vermutlich etwa 2 000 Jahre v. Chr. begonnen. Der heilige See hat eine Größe von 200 x 117 Metern und keinen Zu- oder Abfluss. Er wird allein vom Grundwasser gespeist.
Der Besuch eines Juweliergeschäftes schloss sich dieser Besichtigung an. Dort hatten wir noch einmal Gelegenheit die Kreditkarte zum Einsatz zu bringen. Man sieht, so ganz ohne Verkaufsveranstaltungen geht es auf diesen Reisen selten. Um 14:00 Uhr erhielten wir auf dem Schiff von unseren Reiseleitern Informationen für die Ausschiffung am kommenden Tag. Am Nachmittag gab es ein letztes Mal Tea-Time auf dem Oberdeck. Dann war Koffer packen angesagt. Wir genossen das letzte Abendessen und gingen früh schlafen, denn der nächste Tag versprach anstrengend zu werden.
04. November 1999 - Ausschiffung und Fahrt nach Hurghada
Schon um 6:00 Uhr mussten wir aufstehen. Horst hatte seinen 50sten Geburtstag. Leider ging das im Abreisetrubel total unter. Das letzte Frühstück, abrechnen und schon wurden die Koffer von fleißigen Helfern von Bord getragen. Mit dem Bus ging die Fahrt nun nach Hurghada am Roten Meer, wo wir noch eine Woche Badeurlaub machen wollten. Es waren wunderschöne und interessante Tage, aber wir waren „zugetempelt“! Es war gut, dass wir das Erlebte jetzt erst einmal verarbeiten konnten.
Im Konvoi fuhren die Busse Richtung Hurghada. Die Fahrt dauerte ca. vier Stunden quer durch die Wüste. Über diese Woche mehr in unserem Reisebericht „Hurghada“!